In 16 Tagen quer durch Skandinavien – Mein Fazit

16 Tage lang bin ich quer durch Skandinavien gereist, habe dabei 3 Länder und 7 Städte besucht (an 6 davon übernachtet). Ich habe in dieser Zeit mit dem Zug ca. 3.753 Kilometer  in insgesamt ca. 35 Stunden und 15 Minuten zurückgelegt. Pro Tag bin ich durchschnittlich 18.492 Schritte zu Fuß gegangen, was durchschnittlich 11,76 Kilometern pro Tag entspricht. Dazu kommen zig Kilometer auf dem Fahrrad und auf Fähren. 1.730 Fotos habe ich gemacht und mit einem Teil davon 14 Blogbeiträge gefüllt. Wieviel Geld ich ausgegeben habe, verrate ich euch lieber nicht 😀

Soweit zu den Fakten. An Gefühlen, Erfahrungen und Erinnerungen ist bei weitem mehr von meiner Reise übrig geblieben als das. So ganz bin ich noch nicht wieder im Alltag angekommen, schwelge viel zu oft in Erinnerungen und träume mich an schöne Orte zurück. Diese Reise war für mich aus vielen Gründen eine der spannendsten Erfahrungen und eines der größten Abenteuer meines Lebens.

Ich habe mir ein paar „Kategorien“ überlegt, anhand derer ich die Reise für mich (und euch) nochmal ein bisschen auswerten möchte. Vielleicht sind einige Erkenntnisse dabei ja auch noch ganz interessant für euch. Also, los gehts.

Meine persönlichen Highlights

  • Die Inseln Vrangö, Köpstadsö und Nakholmen.
  • Die Zugfahrt von Bergen nach Oslo bzw. die atemberaubende Natur, die es dabei zu sehen gab.
  • Die Fahrt durch den Osterfjord vor Bergen.

Das waren für mich die allerschönsten Erlebnisse der gesamten Reise, was glaube ich vor allem an der unberührten und atemberaubend schönen Natur lag oder auch an der Ruhe, die ich zum Beispiel auf den Inseln genießen konnte. Hier merkt man ganz deutlich, dass ich Städte zwar mag und gern erkunde, aber mir auch immer etwas Ruhe und Abgeschiedenheit wichtig sind, weshalb meine Highlights wohl eher Dinge sind, die Manchen als Nebensächlichkeiten erscheinen.

Die schönsten Städte

  1. Kopenhagen
  2. Malmö (mit Lund)
  3. Stockholm
  4. Oslo
  5. Göteborg
  6. Bergen

Das ist meine persönliche Rangfolge der Orte, die ich besucht habe. Ich muss gestehen, dass ich mich bei Oslo und Göteborg sehr schwer tue, sie stehen für mich eigentlich auf der gleichen Stufe. Dass Bergen mir von allen Stationen nicht ganz so gut gefallen hat, liegt glaube ich auf gar keinen Fall an der Stadt selbst, sondern einfach an dem doofen Wetter, das ich dort hatte, wodurch ich leider total wenig unternehmen und anschauen konnte.

Da ich auch gefragt wurde wo ich gern länger geblieben wäre … in Kopenhagen hatte ich etwas zu wenig Zeit, da ich nur 2 anstatt 3 Nächten dort verbrachte. Ich hätte mir gern noch ein bisschen die Gegend meiner Unterkunft oder ein paar Dinge weiter außerhalb der Stadt angeschaut. Daher fahre ich vielleicht irgendwann nochmal hin. Ansonsten wäre ich auch total gern länger in Stockholm geblieben, was aber vor allem an der Unterkunft lag (dazu gleich mehr). Definitiv einen längeren Aufenthalt wären auch die oben genannten Inseln wert gewesen. Mein Traum ist es, irgendwann nochmal für einige Tage enfach nur auf so einer Insel Urlaub zu machen.

Die schönsten Unterkünfte

Ich bin im Nachhinein total froh, dass ich fast ausschließlich über Airbnb Unterkünfte gebucht habe. Das hat mir auch der Hotelaufenthalt in Göteborg nochmal bewiesen. Klar ist es schön, wenn man alles gemacht bekommt und sich morgens vom Frühstücksbuffet bedienen kann. Gerade alleine war es mir aber auch wichtig, eine Unterkunft zu haben, in der ich mich richtig wohl fühlen und abends auch mal noch ein paar Stunden verbringen kann. Und da bietet so eine private Unterkunft meiner Meinung nach einfach viel mehr als ein anonymes, funktionales Hotelzimmer. Man ist ja dann auch gezwungenermaßen von anderen Touristen umgeben und wohnt in keiner typischen Wohnsiedlung. In „meinen“ Wohnungen habe ich mich total wohl und auch viel mehr als „Einheimische“ gefühlt.

Mein absolutes Highlight war die Unterkunft in Stockholm. Zwar recht weit außerhalb der Stadt gelegen, doch ein absoluter Traum. Ein süßes kleines rotes Schwedenhaus im Garten der Gastgeberin, mit unglaublich viel Liebe zum Detail eingerichtet und ausgestattet. Wer Interesse hat, kann mal bei diesem Link vorbei schauen, da könnt ihr euch Bilder der Unterkunft anschauen und sie buchen (sie ist meiner Meinung nach auch für Paare geeignet), falls ihr auch mal nach Stockholm möchtet. 🙂

Meine Reiseempfehlungen für euch

Wenn ihr auch Lust habt, mal nach Skandinavien zu reisen, dann würde ich persönliche 2 Dinge ganz besonders empfehlen.

1.) Ein verlängertes Wochenende in Kopenhagen
Kopenhagen ist von Deutschland aus wirklich schnell zu erreichen. Die Stadt ist toll, vor allem weil man alles mit dem Fahrrad erkunden kann. Die Stadt ist so gut ausgebaut dafür. Richtig viel zu sehen und erleben gibt es hier natürlich auch. Und ich würde dann auch zu einem Tagesausflug nach Malmö raten. Malmö ist mit dem Zug in 30 Minuten zu erreichen und wirklich einen Besuch wert, weil es hier einfach so gemütlich ist.

2.) Eine Woche Norwegen – Oslo, Bergen & ganz viel Natur
Gerade die Natur in Norwegen hat mich absolut fasziniert und teilweise richtig sprachlos gemacht. Daher würde ich empfehlen, zum Beispiel in Oslo zu starten, die Stadt anzuschauen und die Fjordinseln zu besuchen. Dann sollte man auf jeden Fall die Zugfahrt nach Bergen mitnehmen (man kann die Strecke auch mit dem Auto fahren) und vielleicht sogar einen Zwischenstopp mit 1-2 Übernachtungen in einem der Bergdörfer einlegen, um ein bisschen wandern zu gehen und die Natur noch intensiver zu erleben. Am Zielort Bergen kann man dann auch wieder viel Natur erleben und eine an sich wirklich süße Stadt erkunden.

Insgesamt kann ich vielleicht noch sagen: egal wohin ihr in Skandinavien reist, leiht euch Fahrräder aus. Die Städte sind dafür alle recht gut ausgelegt und alles liegt so nah beieinander, dass man eigentlich keine anderen Fortbewegungsmittel braucht.

Essen & Trinken

In Skandinavien ist alles unverschämt teuer. Darüber muss man einfach hinwegsehen, wenn man seinen Urlaub trotzdem genießen möchte. Gerade beim Essen und Trinken habe ich daher auf nichts verzichtet. Gut essen kann man in Skandinavien überall. Mir hat es jedenfalls immer geschmeckt. Besonders gut in Erinnerung geblieben sind mir die Pesto-Nudeln im Restaurant „Ruccola“ in Bergen und der Burger bei „Halifax“ in Kopenhagen. Meine liebsten Ketten waren in ganz Skandinavien „Espresso House“ (eigentlich genau wie Starbucks) sowie „Joe & the Juice“. Bei beiden habe ich oft und gerne mal eine Pause eingelegt.

Was mir in Skandinavien auch richtig gut gefallen hat und auf jeden Fall erwähnt werden sollte, sind die StreetFood-Märkte, die es überall gibt. Auf freien Plätzen oder in Hallen sind ganz verschiedene Stände mit Speisen und Getränken zu finden. In der Mitte gibt es dann meistens Platz zum Sitzen. So kann sich jeder einfach holen, was er mag, und alle können gemeinsam essen. Oft gibt es hier auch viele etwas außergewöhnlichere Gerichte.

  

Alles planen oder einfach treiben lassen?

Als Frage kam nochmal auf, wieviel ich vor der Reise geplant hatte und wie ich mich spontan habe durch die Städte treiben lassen. Was ich vorher geplant hatte waren: alle Zugfahrten und die Unterkünfte sowie die Fjordfahrt in Bergen (da ich Angst hatte, sie könnte sonst ausgebucht sein). Mehr nicht. Für all meine Stationen hatte ich mir die Monate vor der Reise viel im Internet oder in Reiseführern durchgelesen und mir so eine Liste angelegt mit Dingen, die aus meiner Sicht sehenswert erschienen oder die ich gern machen würde. Diese Liste habe ich mir dann meistens am Abend vorgenommen und den nächsten Tag grob geplant. Und dann bin ich einfach drauf los. Wenn es mir irgendwo nicht gefallen hat, bin ich einfach weiter gezogen. An anderen Orten bin ich dafür einfach länger verweilt, wenn ich mich dort wohl fühlte. Wenn die Straße, die nach rechts ging, schön aussah, bin ich dort abgebogen. Wenn mir nach Pause war, hab ich mich in ein Café gesetzt oder in einem Park ein bisschen gelesen. Ich habe immer genau das gemacht, worauf ich in dem Moment am meisten Lust hatte und bin dabei öfter auch ganz spontanen Impulsen gefolgt.

Das große Thema – Allein Reisen

Zu diesem Thema habe ich von so vielen Seiten die verschiedensten Kommentare, Fragen, erstaunte Blicke oder auch Bewunderung bekommen. Ich kann sagen, dass das ganz sicher nicht für jeden in Frage kommt, für mich aber eine ganz intensive und besondere Art ist, zu reisen. Ich bin schon immer auch gern mit mir allein gewesen, (habe schon als Kind stundenlang allein in meinem Zimmer gespielt), habe allein Dinge unternommen und mich dabei nie einsam gefühlt. Daher war es für mich eigentlich kein großes Ding, diese Reise allein zu planen und anzutreten. Der Wunsch war schon länger in mir, zum Teil habe ich ihn mir ja auch schon 2015 mit meiner 3-monatigen USA-Reise erfüllt, auch wenn ich dort natürlich nicht so ganz allein war wie dieses Mal. Fakt ist, dass ich es zu jeder Sekunde genossen habe. Es gab keinen Moment, in dem ich es blöd fand, allein zu sein. Wenn man will, lernt man überall Leute kennen, mit denen man ins Gespräch kommen kann. Oft habe ich das aber gar nicht gebraucht. Ich habe mich kein einziges Mal auf dieser Reise allein oder einsam gefühlt, was vielleicht auch ein bisschen daran lag, dass ich hier alles mit euch teilen konnte. Aber auch so – so völlig frei und flexible zu sein hat für mich einen sehr großen Reiz gehabt und mich die Welt um mich herum ganz anders und intensiver wahrnehmen lassen. Wovon ich selber ein bisschen erstaunt war: es hat mir nichtmal etwas ausgemacht, abends allein im Restaurant zu essen. Anfangs dachte ich, das könnte vielleicht etwas komisch werden. War es aber nicht. Die Leute reagieren ganz anders darauf als man denkt, dass da jemand allein sitzt. Beziehungsweise reagieren sie eigentlich gar nicht und verhalten sich völlig normal. Es war mir nie unangenehm, irgendwo allein zu sitzen und so oft habe ich festgestellt, dass ich nichtmal der einzige „Solo-Gast“ bin. Da sieht man also mal wieder, dass man sich oft vollkommen umsonst Gedanken um etwas macht. Mein Fazit: Allein reisen ist für mich ganz wundervoll und für mich steht fest, dass ich das definitiv ganz bald wiederholen möchte.

So, das war das Fazit meiner Reise. Der Text ist jetzt doch etwas länger geworden als geplant, aber falls ihr bis hierhin dabei geblieben seid: SCHÖN, dass ihr mich auf meiner Reise ein Stück begleitet habt 🙂

Bis spätestens zur nächsten Reise,

eure Bella.

 

Tag 16: Kopenhagen

Heute gab es nochmal das volle Touri-Programm für mich 🙂 Los ging es bei der berühmten kleinen Meerjungfrau, die dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen nachempfunden ist und an einer Uferpromenade auf Steinen sitzt. Hier war es mir ehrlich gesagt einfach nur viel zu voll. Man konnte die kleine Statue auch gar nicht verfehlen, da schon meterweit vorher Reisebusse aneinandergereiht standen. An dem kleinen, unscheinbaren Plätzchen selbst kam ich mir dann vor wie bei den Marktschreiern, zwischen all den Foto schießenden und drängelnden Menschen … Ich hab also einfach nur schnell still und heimlich ein paar Fotos geschossen und bin mit meinem Drahtesel Melissa 🙂 direkt weiter gefahren.

Nächste Station war die Festungs- und Wallanlage Kastellet, die auf einer sternförmigen Insel angesiedelt ist. Auf Stadtplänen sieht das wirklich ganz cool aus – googelt das auf jeden Fall mal. Das Areal wird auch heute noch vom dänischen Militär genutzt, beherbergt ansonsten aber auch Museen und eine große Parkanlage.




Das Schloss Amalienborg befindet sich nicht weit von kleiner Meerjungfrau und Kastellet entfernt und wird von der dänischen Königsfamilie bewohnt. Das Schloss besteht aus vier nahezu identischen Gebäuden, die um einen achteckigen Platz versammelt sind. Die Königin scheint heute auch zu Hause gewesen zu sein, denn ihre Fahne war gehisst. Das Gebäude mit der Kuppel, das ihr auf dem zweiten Fotos sehen könnt, ist eine Kirche, die sich in unmittelbarer Nähe zum Schloss befindet.


Mein nächster Stopp war dann die alternative Freistadt Christiania. Es handelt sich hierbei um eine autonome Gemeinde, die bereits seit Anfang der 1970er Jahre existiert und vom Staat geduldet wird. Hier leben vor allem Hippies und Aussteiger, die auf der Suche nach größtmöglicher persönlicher Freiheit sind. Das dänische Recht gilt in Christiania nicht. Die Bewohner haben ihre eigenen Regeln und Gesetze und ihre eigene Form von Demokratie. Christiania ist aufgebaut wie eine „richtige“ Stadt. In der Mitte befindet sich ein Marktplatz mit kleinen Geschäften bzw. Ständen, es gibt ein paar Restaurants und eine Art Bank, in der man die stadteigene Währung Løn erhalten kann. Von dem Marktplatz gehen dann diverse Straßen ab, die zu Parks und Wohnhäusern führen. In Christiania gibt es kein Eigentumsrecht, so gehört quasi alles jedem. Zudem gibt es hier kein „Oberhaupt“ oder jemanden, der das Sagen hat. Alle Bürger sind gleichberechtigt, Entscheidungen werden immer gemeinsam im Common Meeting getroffen. Es ist auf jeden Fall eine andere Welt, die man da betritt. Die spannend ist und einen aber auch irgendwie etwas verunsichert. Ich konnte mich jedenfalls nicht so recht entscheiden, ob ich mich dort nun wohlfühlen oder nicht wohlfühlen sollte, zwischen all den graffitibesprühten Häusern und Cannabis rauchenden Hippies. Es ist übrigens im Großteil der Freistadt nicht erlaubt, Fotos zu machen. Es kann passieren, dass du richtig Ärger bekommst, wenn du trotzdem Fotos schießt. An einigen Ecken ist es aber auch explizit gestattet, zu fotografieren, und zumindest davon möchte ich euch noch ein paar Eindrücke zeigen.





 

 

Den restlichen Tag verbrachte ich dann noch mit einem obligatorischen Stadtbummel und dem Abendessen. Danach ging es dann immer am Wasser entlang zurück zu meiner Unterkunft. Das Wasser in all den Städten wird mir zu Hause wirklich ein wenig fehlen – da kann die Oker in Braunschweig doch einfach nicht so richtig mithalten …
Jetzt genieße ich noch die letzten Sonnenstrahlen auf dem Balkon und schreibe diesen Artikel.

Tja ihr Lieben. Und das war es dann jetzt auch leider erstmal von mir. Morgen um 11:30 geht mein Zug zurück nach Hause, die Zeit davor werde ich nur noch mit frühstücken, packen und ein bisschen Proviant einkaufen verbringen. Wenn alles gut geht (drückt mir die Daumen) komme ich um 20Uhr am Bahnhof in Braunschweig an und der Alltag hat mich dann spätestens am Donnerstagmorgen wieder.

In ein paar Tagen möchte ich auf jeden Fall noch ein kleines Fazit zu meiner Reise schreiben (ich will nicht jetzt schon zu sehr in Abschiedsschmerz verfallen). Wenn ihr noch Fragen zu meiner Reise habt oder es bestimmte Dinge gibt, die euch interessieren (z.B. wo gibts die hübschesten Männer, wo wärst du gern länger geblieben, wie ist es allein zu reisen …), dann lasst gern einen Kommentar da oder schreibt mir privat. Ich würde das dann gerne noch in den letzten Beitrag zu der Reise mit einbauen und so nochmal Revue passieren lassen. 🙂 Ich möchte aber jetzt schonmal DANKE sagen an euch, die ihr hier so regelmäßig vorbei geschaut und fleißig kommentiert oder mir per WhatsApp geschrieben habt. Es hat mir total viel Spaß gemacht, meine Reise hier zu dokumentieren, euch teilhaben zu lassen und mich mit euch auszutauschen. Ich hoffe ihr hattet auch ein bisschen Spaß!? Schaut gern in den kommenden Tagen (vermutlich Anfang nächster Woche) hier nochmal vorbei, wenn euch mein Fazit zu der Reise interessiert.

Seid alle ganz lieb gegrüßt – und ich freu mich sehr, euch bald wiederzusehen 🙂

Eure Bella.

Tag 15: Kopenhagen

Ein bisschen wehmütig verließ ich heute Morgen meine Unterkunft in Stockholm. Das hatte zwei Gründe, denn zum einen neigt sich meine Reise nun dem Ende entgegen, zum anderen habe ich mich doch ein wenig in dieses süße kleine Häuschen verguckt, und ich wäre gern noch etwas länger geblieben. Aber vielleicht komme ich einfach nochmal wieder 🙂

Jetzt genieße ich erstmal noch die letzten Tage in Kopenhagen. Und ich muss sagen, diese Stadt hat es mir auf Anhieb angetan. Ich kam am Nachmittag hier an und machte mich dann erstmal mit dem Bus auf den Weg in meine Unterkunft. Von dort aus mietete ich mir dann direkt ein Fahrrad. Denn ich bin schließlich in DER Fahrradstadt schlechthin. Im Internet stieß ich auf den Verleihservice „Donkey Republic“, bei dem man so ziemlich an jeder Ecke in der Stadt ein Rad per Knopfdruck auf dem Handy mieten kann. Und das für skandinavische Verhältnisse sehr günstige 13€ am Tag. Man wählt in der App einfach seinen aktuellen Standort und dann wird einem angezeigt, wo überall freie Fahrräder stehen. Man sucht sich eines davon aus, schaltet es frei und los geht der Spaß. Jedes Rad hat hier übrigens einen Namen (die Skandinavier geben ihren Gegenständen offenbar gern Namen). Ich bin momentan zum Beispiel mit Melissa unterwegs.

Mit diesem Prachtstück düste ich dann zum Nyhavn, dem wohl bekanntesten Stadtteil bzw. Hafen Kopenhagens. Es gibt wohl keine Postkarte, die ohne ein Bild der bunten Häuserreihe auskommt, und so habe auch ich mich natürlich von diesem typischen Touristenmagneten anziehen lassen. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Heute reihen sich darin schicke Cafés und Restaurants aneinander, und Straßenmusiker sorgen für ein gemütliches Ambiente. Übrigens soll der Schriftsteller Hans Christian Andersen (z.B. „Die Prinzessin auf der Erbse“) hier über 20 Jahre lang in zwei verschiedenen Häusern gewohnt haben.



Nachdem ich dann noch eine Weile mit dem Rad durch die Stadt gefahren bin, war es auch schon langsam Zeit fürs Abendessen. Im Internet bin ich des öfteren auf das Restaurant mother gestoßen, das auch von einigen Bloggern empfohlen wird und in dem es sehr leckere Pizza mit regionalen Zutaten aus dem Steinofen geben soll. Der Teig wird hier statt normalem Wasser und Salz übrigens mit Meerwasser gemacht, was ich ganz spannend finde. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und so genoss ich draußen in der Sonne sitzend eine leckere Margherita.

Den morgigen Tag werde ich dann hoffentlich nochmal so richtig ausnutzen und euch auch wieder mit ein paar mehr Fotos versorgen können.

Bis dahin, eure Bella.

Tag 14: Stockholm

Nach meinen Erfahrungen in Göteborg und Oslo hatte ich mir für Stockholm eigentlich ganz fest einen Ausflug auf die Schäreninseln vorgenommen. Das erste mal schockiert war ich dann aber von dem stolzen Preis, denn hier kann man die Fähren nicht mit einem normalen Ticket für die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sondern muss mindestens (!) 16€ hinlegen, um auf eine (!) der Inseln zu gelangen. Nachdem ich dann heute Morgen zumindest mal schauen wollte, wann und wo ich wenn dann überhaupt hin fahren könnte, konnte man für die Zeiten, die für mich in Frage kommen, schon keine Tickets mehr buchen. Und so entschied ich mich dann endgültig gegen den Ausflug. Ein bisschen schade ist das ja schon, waren die Inseln vor Göteborg und Oslo doch ein absolutes Highlight für mich. Aber so werde ich diese jetzt eben in noch besserer Erinnerung behalten.

Ich entschied mich dann heute stattdessen für einen Besuch im Skansen, dem ältesten Freilichtmuseum der Welt. Laut eigenen Angaben kann man hier eine Zeitreise durch ganz Schweden machen. Ähnlich wie schon in dem Freilichtmuseum in Lund, werden hier verschiedene Gebäude und Lebensarten der schwedischen Geschichte dargestellt und erlebbar gemacht. Man kann zum Beispiel einen alten Bauernhof und eine alte Schule besichtigen, durch eine mittelalterliche Straße schlendern oder in einer kleinen Bäckerei frisch gebackenes Knäckebrot probieren. Außerdem ist in das Freilichtmuseum auch ein Zoo integriert, in dem man diverse Tiere des Nordens sehen kann. Bei vielen Gehegen hatte ich leider etwas Pech, da sich die Tiere nicht zeigten. Dafür konnte ich aber zum Beispiel die Braunbären und Rentiere ganz ausführlich beobachten.












Den Großteil des Tages verbrachte ich im Skansen. Danach schaute ich mir noch einen der Stadtstrände an, die es hier in Stockholm zuhauf gibt (meistens gehen von den „Klippen“ aus einfach ein paar Leitern ins Wasser). Auch schön baden kann man in dem See, an dem ich dann mein Abendessen genossen habe. Ich habe mir Sushi geholt und mich damit ganz in der Nähe meiner Unterkunft an dieses wunderschönen Plätzchen gesetzt. Ein würdevoller Ausklang des Aufenthaltes in Stockholm, denn morgen geht es schon weiter nach Kopenhagen.

Bis bald, eure Bella.

 

Tag 13: Stockholm

Endlich wieder schönes Wetter. Das habe ich natürlich gleich voll ausgenutzt und mir für ein paar Stunden ein Fahrrad ausgeliehen, mit dem ich ausgiebig den königlichen Djurgarden, ein großes Naturschutzgebiet mitten in der Stadt, erkundet habe. Der Djurgarden erstreckt sich auf einer eigenen Insel, auf der auch verschiedene Museen und ein Freizeitpark zu finden sind. Mich zog es dann aber doch eher ans Wasser, in die Wälder und zwischen die Wiesen. Und ich habe es richtig genossen, mir an diesem perfekten Sommertag den Wind um die Nase wehen zu lassen.









Von lieben Freunden hatte ich vor meiner Reise eine Empfehlung für eine Eisdiele bekommen, bei der nicht nur das Eis köstlich schmecken, sondern man auch einen schönen Ausblick über die Stadt genießen können soll. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen, allein schon weil Eis ja immer geht. Und das war wirklich himmlisch. Der Ausblick war aber mindestens genauso schön – man sieht hier zum Beispiel den oben erwähnten Freizeitpark Gröna Lund.



Ansonsten habe ich heute noch den Stadtteil Södermalm erkundet, der mich vom Flair sehr an Prenzlauer Berg erinnert hat – wenn auch mit weniger schönen Häusern als denen in Berlin, dafür mit genau so vielen Hipstern, Familien, Parks, Spielplätzen, Cafés und kleinen Läden.

Ich hoffe es geht euch allen gut!?

Bis bald, eure Bella.

Tag 12: Stockholm

Nach einem angenehmen Flug und einigen Startschwierigkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr bin ich gut in Stockholm angekommen. Meine Unterkunft liegt diesmal ein Stückchen außerhalb der Stadt. Dafür ist es hier super idyllisch. Die Siedlung besteht aus lauter gelben Schwedenhäuschen auf der einen und lauter roten Schwedenhäuschen auf der anderen Seite, was sofort für ein richtiges Urlaubsgefühl sorgt. Ich bewohne hier ein kleines Gartenhäuschen, das meine Gastgeberin liebevoll hergerichtet und in einen gemütlichen Wohntraum verwandelt hat. Während ich diesen Beitrag hier schreibe, regnet es draußen in Strömen, und ich habe mich drinnen ins Bett gekuschelt und höre dem Trippeln der Tropfen auf dem Dach zu. Was gibt es Schöneres!? 🙂

Wegen des Wetters braucht ihr euch aber keine Sorgen machen – ab Morgen soll es hier Sonne satt und 23 Grad geben. Endlich.

Die Zeit, die mir nach der Anreise noch blieb, verbrachte mit einem Spaziergang durch Stockholms Altstadt, die Gamla Stan. Sie liegt auf einer eigenen kleinen Insel und verbindet so die umliegenden Stadtteile miteinander, die auch wiederum auf Inseln oder Halbinseln liegen. Die verschlungenen kleinen Gassen und hübschen Häuser haben es mir auf Anhieb total angetan. Auch gibt es hier (neben dem üblichen Touri-Gedöhns) viele richtig tolle kleine Läden zum Stöbern. Der erste Eindruck von Stockholm ist also schonmal sehr positiv.







hier seht ihr noch einen typischen Postkarten-Anblick Stockholms

Bis bald,

eure Bella.

Tag 11: Bergen

Seit gestern Abend herrscht hier in Bergen Dauerregen wie aus Kübeln. Dementsprechend schlecht war heute Morgen erstmal meine Laune (ihr kennt mich ja :D). Ich hatte nämlich ausgerechnet für heute, wo den ganzen Tag eine Regenwahrscheinlichkeit von 100% vorausgesagt war, eine 3-stündige Fjordrundfahrt gebucht. Toll dachte ich, wie soll man denn einen Wasserfall sehen wenn der gesamte Himmel schon ein einziger riesiger Wasserfall ist …

Aber: es hat dann wirklich nicht lange gedauert, und die Natur hat mich mal wieder vollkommen umgehauen. Der Regen war plötzlich total egal (auf dem Boot konnte man sich auch draußen in bisschen unterstellen), und die wolkenverhangenen Berge hatten etwas richtig mystisches. Es hat sich also total gelohnt. Zu Beginn dachte ich, ich würde einen Wasserfall sehen, weil das in der Beschreibung der Fahrt als Ziel bzw Highlight angepriesen wurde. Stattdessen sah ich … ich weiß es nicht … hunderte? Vielleicht nicht ganz, aber es waren unheimlich viele. Aus allen Ecken schossen Wassermassen die Berge runter und machten einen höllischen Lärm. Ich kann es nicht so genau erklären, aber Wasserfälle faszinieren mich total. Vielleicht könnt ihr das nachvollziehen, wenn ihr auch schonmal welche erlebt habt, aber ich kam aus dem Staunen wirklich nicht mehr raus und war richtig berührt von der Schönheit dieser Welt.

 













Den restlichen Tag wurde das Wetter leider nicht besser – der Regen wurde nur noch stärker. Daher habe ich noch einen sehr entspannten Tag eingelegt, bin durch die Gassen und Läden der Stadt geschlendert und habe das ein oder andere Café ausprobiert. Schade, dass ich hier gar keine Sonne erleben durfte. Umso mehr freue ich mich aber auch, dass es morgen mit dem Flieger rüber nach Stockholm geht, wo mich hoffentlich freundlicheres Wetter empfängt.

Bis bald, eure Bella.

Tag 10: Bergen

Hallo aus Bergen! Man, war das gestern eine aufregende Fahrt hierher. 6,5 Stunden sind zwar echt eine lange Zeit, aber es wurde absolut nicht langweilig. Es gab soooo viel zu gucken, da ist die Zeit richtig schnell vergangen. Es lässt sich gar nicht wirklich in Worte fassen, was ich da gestern alles im Vorbeifahren sehen konnte. So wunderschöne, teils unberührte Natur. Jeden Kilometer gab es etwas anderes zu sehen, hinter jedem Tunnel wieder ein Staunen über den „neuen“ Anblick. Es ging durch dichte Wälder und üppige Wiesen, vorbei an Schafweiden, Fjorden, rauschenden Flüssen, mindestens (!) 10 Wasserfällen, steilen Felswänden, einsamen Hütten und größeren Bergdörfern, und teilweise sogar schneebedeckten Gipfeln …. die Vielzahl unterschiedlicher Landschaften war wirklich und im wahrsten Sinne atemberaubend. So wenig wie meine Worte diese Schönheit ausdrücken können, können das meine Fotos. Einen kleinen Einblick möchte ich euch hier trotzdem geben.










In Bergen erwarteten mich dann tolle Gastgeber und eine sehr schnuckelige kleine Wohnung. Der heutige Tag war dann leider sehr verregnet, der morgige wird es wohl auch sein. Nagut, Bergen ist immerhin die regenreichste Stadt Europas und es kann ja nicht jeder so viel Glück haben, einen der wenigen Sonnentage zu erwischen – so wie Franzi letztes Jahr 😉

Trotz Regen habe ich den Ausblick vom Floyen und den Bummel durch das Hanseviertel Bryggen sehr genossen. Insgesamt habe ich es heute etwas ruhiger angehen lassen als die bisherigen Tage, was auch mal sehr gut tat.

Bergen ist wirklich eine wunderschöne, niedliche und besondere Stadt. Das muss man wirklich sagen. Leider ist sie touristisch aber komplett überlaufen, was die gemütliche Atmosphäre, die hier herrschen könnte, ein bisschen zunichte macht. Aber gut, ich bin ja selbst auch Tourist …




auf dem Floyen (399m über der Stadt)

 
 
Trolle im Wald


Bryggen



Zum Schluss noch ein Bild von meinem neuen Freund und mir. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sind wir nicht ein schönes Paar? 🙂 🙂 🙂

Bis morgen dann,

eure Bella.

Tag 8: Oslo

Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und so ging es für mich direkt runter zum Hafen auf eine Fähre. Denn auch hier gibt es ein paar kleine Inseln vor der Stadt – nur heißen sie hier nicht Schären- sondern Fjordinseln. Und sie liegen deutlich näher vom Festland entfernt als in Göteborg. Zu meinem Ziel, der Insel Nakholmen, brauchte ich nur gute 20 Minuten. Und ich war – neben einem Einheimischen – die Einzige, die hier von Bord ging. Das hat mir natürlich besonders gut gefallen, denn außer mir war kaum jemand unterwegs. Knapp 200 Sommerhäuser stehen auf der süßen kleinen Insel, die gerade mal gute 14 Hektar misst. Dauerhafte Bewohner hat die Insel, so wie ich gelesen habe, keine. Außerdem ist bei Wikipedia zu lesen, dass die Grundstücke und Häuser hier zu den teuersten der Welt zählen. Schade, dann wird das wohl leider doch nichts mit dem Auswandern 🙁 Wo wir gerade bei weltweit sind – die Norweger haben übrigens eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt. Kein Wunder, dass hier alles so unverschämt teuer ist. Mein Abendessen, bestehend aus Fish & Chips und Cola kostete mich heute zum Beispiel schlappe 24€. Gut, dass Trinkgeld hier nicht üblich ist. Jetzt aber endlich mal ein paar Bilder von diesem kleinen Paradies heute:









Auf der Rückfahrt von Nakholmen habe ich noch auf einer anderen Insel Halt gemacht, um eventuell baden zu gehen. Allerdings war hier gerade eine riesige Horde kreischender Kinder unterwegs – irgendein Feriencamp vermute ich. Das war mir dann doch etwas zu trubelig, sodass ich nur ein bisschen spazieren gegangen und dann zurück aufs Festland gefahren bin.

Zurück an Land gab es dann noch ein kleines Touristen-Programm: Rathaus, eine alte Festungsanlage und die Skisprungschanze auf dem Holmenkollen.



das Rathaus – von außen und innen



die Festung Akershus



Sprungschanze und Blick vom Berg Holmenkollen

Da ich morgen wieder einen Reisetag vor mir habe, wird hier erst am Mittwoch wieder ein Beitrag kommen. Leider war der Zug, den ich ursprünglich nach Bergen nehmen wollte, bereits restlos ausgebucht, und so konnte ich nur noch einen Platz für den Nachmittagszug reservieren, der erst um 23Uhr in Bergen ankommt. Ich hoffe, dass ich auf der Fahrt trotzdem einige tolle Anblicke genießen kann, denn diese Zugstrecke soll zu einer der schönsten weltweit gehören (ganz schön viel weltweit heute 😀 ). Ihr müsst euch um mich übrigens wegen der späten Ankunft keine Sorgen machen – die Vermieter meiner nächsten AirBnb-Unterkunft haben geschrieben, dass sie mich am Bahnhof abholen werden.

Den morgigen Vormittag werde ich dann für einen kleinen Geschäftebummel nutzen – dafür hatte ich bisher auf dieser Reise noch gar nicht so viel Zeit.

Als Fazit zu Oslo kann ich noch sagen, dass mich vor allem der Kontrast zwischen alt und neu sehr begeistert hat. Hier stehen wirklich riesige Glaskästen neben uralten Backstein- oder Holzhäusern. Außerdem ist Oslo sehr grün und wirkt insgesamt sehr modern. Allerdings ist mir die Stadt ein bisschen zu voll, das muss ich ehrlich sagen.

Also dann, bis Mittwoch!

Eure Bella.

Tag 7: Oslo

Gestern ging es weiter, von Göteborg nach Oslo. Am Bahnhof in Göteborg angekommen musste ich erstmal feststellen, dass mein Zug ausfällt. Zum Glück wurde aber ein Ersatzbus gestellt, der am Ende sogar früher in Oslo war als es der Zug gewesen wäre. 😀 In Oslo fand ich dann eine sehr schöne Airbnb-Unterkunft vor, in der ich noch einen entspannten Abend verbrachte.

Heute Morgen wurde ich dann von strömendem Regen geweckt, obwohl die Wetter-App für heute Sonne & Wolken bei 20 Grad angesagt hatte. Nach dem Frühstück entschied ich mich trotzdem, die Wanderung in Angriff zu nehmen, die ich mir für heute vorgenommen hatte. Diese führte mich immer am Fluss „Akerselva“ entlang – vom „Maridalsvannet“-See am Rande der Stadt bis hinunter zur Oper am Osloer Hafen. Eine Strecke von ca. 9 Kilometern. Zuerst vor allem durch Wiesen und Wälder, und später dann durch verschiedene Stadtviertel und Parks. Circa auf der Hälfte der Strecke ließ dann zum Glück auch der Regen langsam nach, und die Oper erreichte ich sogar bei Sonnenschein. Den See, an dem die Wanderung begann, konnte ich übrigens nicht fotografieren, da er leider aufgrund irgendwelcher Bauarbeiten weiträumig abgesperrt war 🙁 Insgesamt habe ich auf dem Weg aber festgestellt, wie grün und hügelig Oslo ist. Außerdem scheint es eine sehr moderne Stadt zu sein. In der Nähe von Innenstadt & Hafen ist die Stadt jedoch eine einzige Baustelle, was mir natürlich nicht so gut gefällt. Der erste Eindruck ist daher gemischt. Mal sehen ob der morgige Tag die Tendenz eher nach oben oder unten verschiebt 😉













Die Oper, eines der Wahrzeichen der Stadt. Architektonisch soll sie einem treibenden Eisberg nachempfunden sein. Das Dach ist komplett begehbar und bieten tolle Ausblicke auf die Stadt.

Zum Abschluss des Tages ging es noch in den Ekebergspark, den die Vermieterin meines Airbnb’s für einen schönen Ausblick empfohlen hat.



Hier bekommt ihr dann noch einen kleinen Einblick in meine Unterkunft. Die Wohnung befindet sich in den ehemaligen „Posthallen“, auf deren Dach es eine sehr schöne Terrasse gibt.

 

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche.

Bis bald, eure Bella.