Formentera – Karibikfeeling im Mittelmeer

Inzwischen ist es schon fast sagenhafte 3 Monate her, dass ich mit meiner lieben Franzi in den Sommerurlaub aufgebrochen bin. Die Zeit ist seitdem so wahnsinnig schnell verflogen, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, die ganzen tollen Fotos zu sichten, auszusortieren und ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Heute möchte ich euch nun endlich die Fotos zu Teil 1 unserer Reise zeigen. Für 5 Tage zog es uns auf die kleine Mittelmeerinsel Formentera. Nachdem ich auf dem Rückflug aus Spanien im letzten Jahr ganz hin und weg war von der kleinen Insel, die ich von ganz weit oben erspäht hatte, war für mich klar, dass hier eine meiner nächsten Reisen hingehen muss. Der Sand sah fast schneeweiß aus und wurde von türkisblauem Wasser umgeben, durch das man selbst aus dem Flugzeug bis auf den Meeresgrund zu blicken glaubte. Die Realität bestätigte dann Anfang September meine Vorstellungen von diesem kleinen karibischen Traum mitten in Europa.

Dienstag, 05. & Mittwoch, 06. September 2017

Das Urlaubsgefühl ließ nicht lange auf sich warten, denn während sich im Flugzeug nach Ibiza und auf der Fähre nach Formentera noch unzählige Touristen tummelten, saßen wir schon im Bus zum Hotel nur noch mit einer Hand voll anderen Reisenden zusammen. Formentera ist nämlich zum Glück (noch) lange nicht so überlaufen wie Ibiza und Mallorca.

Untergebracht waren wir im Riu La Mola – einem ziemlich großen aber auch wirklich tollen Hotel, das sehr schön an einem kleinen Strand gelegen ist. Unser Zimmer hier war riesig, mit Blick aufs Meer, die Mitarbeiter sehr freundlich, das Essen vielfältig und lecker.

 

Die wenigen Orte der Insel kann man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen. Bevor wir unseren Mietwagen abholten, unternahmen wir also per Bus einen kleinen Ausflug in den nächstgelegenen Ort Pilar de la Mola, wo mittwochs und sonntags ein toller kleiner Hippiemarkt stattfindet und wo man auch sonst in einigen süßen Geschäften stöbern kann – also genau das Richtige für mich 😉

 

Donnerstag, 07. September 2017

Mit dem Mietwagen ging es dann in einige entlegenere Gegenden der Insel – zu einer 1778 erbauten Mühle, die immer noch in Betrieb ist und zum Faro de la Mola, einem Leuchtturm am östlichsten Punkt der Insel. Außerdem legten wir einen kurzen Halt bei einem Restaurant ein, von dem aus man die allerschönste Aussicht über die Insel hat.

Eine weiterer malerischer Ort ist das kleine Fischerdorf Es Caló.

  

Über unbefestigtes Gelände ging es weiter zu einem traumhaft schönen Strand, dem Cala Saona, mit dem blausten und klarsten Wasser, das ich jemals gesehen habe.

Der letzte Stop des Tages führte uns zum südlichsten Punkt der Insel, dem Faro Cap de Barbaria. Hier konnte man leider nicht bis ran fahren und was wir vorher so genau nicht wussten – vom Parkplatz aus waren es pro Strecke noch knapp 2 Kilometer zu laufen – in sengender, windstiller Hitze ohne einen Zentimeter Schatten. Aber wir haben es – ohne großen Sonnenbrand und ohne zu verdursten – geschafft 😀

Freitag, 08. September 2017

Auf einer kilometerlangen Landzunge gelegen bilden der Playa de Illetas und der Playa Levante zusammen angeblich den schönsten Strand der Welt. Das Wetter meinte es an diesem Morgen jedoch nicht besonders gut mit uns (dunkle Wolken und Sturm), sodass wir uns kein abschließendes Urteil bilden konnten. Wunderschön war es hier auf jeden Fall, stellenweise allerdings auch sehr voll – nicht auszudenken was hier bei schönerem Wetter los ist.

San Francesc de Formentera, die Hauptstadt der Insel hat nur knapp 3000 Einwohner und wird von den Einheimischen liebevoll „San Francisco“ genannt. Mit der amerikanischen Metropole hat dieser Ort zwar nicht viel gemeinsam, die gemütliche Innenstadt lädt aber zum Bummeln und Verweilen ein.

  

Samstag, 09. September 2017

Den letzten Tag verbrachten wir nochmal ganz gemütlich am Hotel, und ließen den ersten Teil unserer Reise entspannt ausklingen.

Tschüss, du wunderschöne Trauminsel Formentera. Und auf zu Teil 2 unserer Reise. Die Fotos von Ibiza gibt es ganz bald hier auf dem Blog 🙂

Bis dahin, eure Bella.

2 Kommentare

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