Formentera – Karibikfeeling im Mittelmeer

Inzwischen ist es schon fast sagenhafte 3 Monate her, dass ich mit meiner lieben Franzi in den Sommerurlaub aufgebrochen bin. Die Zeit ist seitdem so wahnsinnig schnell verflogen, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, die ganzen tollen Fotos zu sichten, auszusortieren und ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Heute möchte ich euch nun endlich die Fotos zu Teil 1 unserer Reise zeigen. Für 5 Tage zog es uns auf die kleine Mittelmeerinsel Formentera. Nachdem ich auf dem Rückflug aus Spanien im letzten Jahr ganz hin und weg war von der kleinen Insel, die ich von ganz weit oben erspäht hatte, war für mich klar, dass hier eine meiner nächsten Reisen hingehen muss. Der Sand sah fast schneeweiß aus und wurde von türkisblauem Wasser umgeben, durch das man selbst aus dem Flugzeug bis auf den Meeresgrund zu blicken glaubte. Die Realität bestätigte dann Anfang September meine Vorstellungen von diesem kleinen karibischen Traum mitten in Europa.

Dienstag, 05. & Mittwoch, 06. September 2017

Das Urlaubsgefühl ließ nicht lange auf sich warten, denn während sich im Flugzeug nach Ibiza und auf der Fähre nach Formentera noch unzählige Touristen tummelten, saßen wir schon im Bus zum Hotel nur noch mit einer Hand voll anderen Reisenden zusammen. Formentera ist nämlich zum Glück (noch) lange nicht so überlaufen wie Ibiza und Mallorca.

Untergebracht waren wir im Riu La Mola – einem ziemlich großen aber auch wirklich tollen Hotel, das sehr schön an einem kleinen Strand gelegen ist. Unser Zimmer hier war riesig, mit Blick aufs Meer, die Mitarbeiter sehr freundlich, das Essen vielfältig und lecker.

 

Die wenigen Orte der Insel kann man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen. Bevor wir unseren Mietwagen abholten, unternahmen wir also per Bus einen kleinen Ausflug in den nächstgelegenen Ort Pilar de la Mola, wo mittwochs und sonntags ein toller kleiner Hippiemarkt stattfindet und wo man auch sonst in einigen süßen Geschäften stöbern kann – also genau das Richtige für mich 😉

 

Donnerstag, 07. September 2017

Mit dem Mietwagen ging es dann in einige entlegenere Gegenden der Insel – zu einer 1778 erbauten Mühle, die immer noch in Betrieb ist und zum Faro de la Mola, einem Leuchtturm am östlichsten Punkt der Insel. Außerdem legten wir einen kurzen Halt bei einem Restaurant ein, von dem aus man die allerschönste Aussicht über die Insel hat.

Eine weiterer malerischer Ort ist das kleine Fischerdorf Es Caló.

  

Über unbefestigtes Gelände ging es weiter zu einem traumhaft schönen Strand, dem Cala Saona, mit dem blausten und klarsten Wasser, das ich jemals gesehen habe.

Der letzte Stop des Tages führte uns zum südlichsten Punkt der Insel, dem Faro Cap de Barbaria. Hier konnte man leider nicht bis ran fahren und was wir vorher so genau nicht wussten – vom Parkplatz aus waren es pro Strecke noch knapp 2 Kilometer zu laufen – in sengender, windstiller Hitze ohne einen Zentimeter Schatten. Aber wir haben es – ohne großen Sonnenbrand und ohne zu verdursten – geschafft 😀

Freitag, 08. September 2017

Auf einer kilometerlangen Landzunge gelegen bilden der Playa de Illetas und der Playa Levante zusammen angeblich den schönsten Strand der Welt. Das Wetter meinte es an diesem Morgen jedoch nicht besonders gut mit uns (dunkle Wolken und Sturm), sodass wir uns kein abschließendes Urteil bilden konnten. Wunderschön war es hier auf jeden Fall, stellenweise allerdings auch sehr voll – nicht auszudenken was hier bei schönerem Wetter los ist.

San Francesc de Formentera, die Hauptstadt der Insel hat nur knapp 3000 Einwohner und wird von den Einheimischen liebevoll „San Francisco“ genannt. Mit der amerikanischen Metropole hat dieser Ort zwar nicht viel gemeinsam, die gemütliche Innenstadt lädt aber zum Bummeln und Verweilen ein.

  

Samstag, 09. September 2017

Den letzten Tag verbrachten wir nochmal ganz gemütlich am Hotel, und ließen den ersten Teil unserer Reise entspannt ausklingen.

Tschüss, du wunderschöne Trauminsel Formentera. Und auf zu Teil 2 unserer Reise. Die Fotos von Ibiza gibt es ganz bald hier auf dem Blog 🙂

Bis dahin, eure Bella.

Naturparadies Juist

E N T S C H L E U N I G U N G . Das ist ja in letzter Zeit das reinste Modewort geworden und reiht sich damit ein in Begriffe wie ACHTSAMKEIT und MINIMALISMUS. Ehrlich gesagt habe ich mir bisher nicht viel aus diesen Dingen gemacht. Ich versuche bewusst zu leben, das zu tun was mir gut tut und mit der Schnelligkeit des Alltags mitzuhalten. Das alles passiert aus dem Bauch heraus. Ich lese keine Bücher zu diesen Themen, besuche keine Seminare dazu. Auf meinem Kurztrip nach Juist konnte ich das Wort Entschleunigung aber zum ersten Mal wirklich spüren. Und jetzt habe ich eine Vorstellung davon, was sich wirklich dahinter verbirgt.

Entschleunigung stellt sich beim Betreten der traumhaft schönen Nordseeinsel Juist nahezu sofort ein. Nicht zuletzt weil es hier keine Autos gibt. Auf dem Flugplatz angekommen geht es mit der Pferdekutsche ins Dorf. Je nach Lage der Unterkunft kann das schonmal bis zu 60 Minuten dauern. Und spätestens während dieser Kutschfahrt fährt man total runter, nimmt die Umgebung ganz genau wahr, spürt Ruhe und Gelassenheit die Oberhand gewinnen. Und das setzt sich in den nächsten Tagen fort. Stress scheint es in diesem Naturparadies nicht zu geben. Die Supermärkte und Baustellen werden hier mit der Pferdekutsche beliefert, die Einkäufe transportiert man auf dem Fahrradanhänger nach Hause.  Keine Ampeln, kein Hupen, keine Rush Hour. Dafür unendliche Weiten, wunderbar klare Luft und freilaufende Hühner. Ein weißer Sandstrand, der sich über die gesamten 17 Kilometer Länge der Insel zieht. Grasbewachsene Dünen, in denen Vögel ihre Eier brüten.

Alles ideale Voraussetzungen für meine Mama und mich, ein paar erholsame Tage zu verbringen – mit langen Spaziergängen, guten Büchern, selbst gekochtem Essen und einigen Runden Scrabble. Das absolute i-Tüpfelchen dafür war die urgemütliche Airbnb-Wohnung von Manfred und Christiane. All das bekommt ihr auf den folgenden Bildern zu sehen. Viel Freude und ein kleines Gefühl von Entschleunigung beim Anschauen 😉


mit der Cessna ging’s von Norddeich in weniger als 5 Minuten auf die Nordseeinsel Juist

 

Landeanflug auf’s Paradies


am Flugplatz wartete schon die Kutsche, die uns ins Dorf brachte

 
unser gemütliches Airbnb mit wunderschöner Aussicht


unendliche, menschenleere Strände und raues Nordsee-Wetter

 
Ausflug ins Dorf


Spaziergang ins Inselinnere und an den Hammersee

 

Diesen Anblick und die frische Luft, die den Kopf so schön frei pustet, werde ich ganz bestimmt nicht vergessen. Und wir wollen eh ganz bald wieder kommen.

Tschüss Juist!
Und bis bald,
eure Bella.

25hours Hotel Hamburg HafenCity

Anfang Dezember verbrachte ich mit meiner lieben Clara vom Blog Wundersachen ein entspanntes Wochenende in Hamburg. Anlass war das Jahresabschlusskonzert von Bosse, den wir beide sehr sehr lieben. Der Freitag Abend startete also schonmal perfekt 🙂 Und so sollte es die nächsten zwei Tage auch weitergehen, was nicht zuletzt an unserer wahnsinnig tollen Unterkunft lag. Nach einigen Überlegungen hatten wir uns für das 25hours Hotel in der Hafencity entschieden, auch wenn die Preise nicht ganz ohne sind. Aber schon beim Betreten des Empfangsbereiches waren wir uns sicher, die absolut perfekte Wahl getroffen zu haben. Der Stil des Hotels ist absolut einzigartig und mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, dass man sich sofort, getreu dem Motto des Hotels, „almost home“ fühlt.
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Das 25hours Hotel gibt es derzeit in 5 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Jedes Hotel ist ein Unikat, auf die jeweilige Stadt, die Menschen und den Flair abgestimmt. In Hamburgs Hafencity dominiert der Seefahrer-Stil, was euch die folgenden Fotos unserer „Stockbett-Koje“ am besten verdeutlichen:

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Das besondere am 25hours Hotel sind vor allem die vielen liebevollen und zum Teil überraschenden Kleinigkeiten: kostenloser Fahrrad- und Mini-Verleih, Wärmflasche, Schlafschaf und Bluetooth-Lautsprecher in jedem Zimmer, Verleih von gelben Friesennerzen gegen das Hamburger Schietwetter, am Ausgang aufgestellte Wasserflaschen und Handtücher für Jogger, kostenlose Benutzung der Hafensauna inklusive Sauna-Sack-Verleih, und und und. Als eines unsere absoluten Highlights – der Clubfloor zum Entspannen. Mit Vinyl-Room, iMac Worksations, Meetingbereichen und Tee-Ecke. Seht selbst:

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Ebenfalls ein schöner Zeitvertreib – der Mare Kiosk. Mit Produkten aus der Region, direkt aus dem Hotel oder passend zum Seefahrer-Motto.

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Sehr passend zum Gesamtkonzept empfanden wir auch das Frühstück in der HEIMAT Küche + Bar. Zahlreiche Sorten Brot und Brötchen, Franzbrötchen, Milchreis, selbstgemachte Marmeladen, Tee-Buffet und sooo viel mehr.

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Natürlich haben wir das Wochenende nicht nur im Hotel verbracht – auch wenn das durchaus sehr verlockend war, wie ihr euch bei den Bildern sicher denken könnt 😉

Am Samstag waren wir zum ausgiebigen Stöbern im Schanzen- und Karolinenviertel unterwegs. Und am Sonntag haben wir der Hafencity noch einen kleinen Besuch abgestattet, die direkt um die Ecke des Hotels liegt. Auch davon ein paar kleine Eindrücke:

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Wir hatten ein so so tolles gemeinsames Wochenende in Hamburg. Das 25hours Hotel hat uns definitiv nicht zum letzten Mal gesehen. Und die liebe Clara und ich waren zwar zum ersten Mal – ganz ganz bestimmt aber nicht zum letzten Mal – gemeinsam unterwegs 🙂

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Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten und sage Tschüss bis zum nächsten Mal,

eure Bella.

Wiedersehen in Basel

Es ist mittlerweile schon ein ganzes Jahr her, dass ich in Santa Barbara, Kalifornien, einen 3-monatigen Sprachaufenthalt verbracht habe. Es erschreckt mich oft, wie lange das schon wieder her ist. Ich denke sehr oft an diese atemberaubend schöne Zeit zurück und wenn ich nachts wach liege dann werde ich nicht selten auch ziemlich wehmütig, denn diese Zeit war einmalig und kommt so nie wieder. Mein Fernweh ist seitdem nicht gerade kleiner, um ehrlich zu sein sogar noch größer, geworden und in meinem Kopf schwirren viele Wünsche und Pläne herum. Und ich halte an all den wunderschönen Erinnerungen fest, arbeite gerade an der Erstellung eines großen Albums über diese Zeit und schaue mir oft Fotos an. Neben all den Erlebnissen sind mir auch einige liebe Menschen, die mich in den drei Monaten begleitet haben, tief im Herzen geblieben. Und so war mir klar, dass ich vor allem meine liebe Chiara unbedingt wieder sehen muss. Ein ganzes Jahr hat es gedauert, aber nun habe ich sie für ein Wochenende in ihrer Heimatstadt Basel besucht. Es tut gut, all die Erinnerungen mit jemandem teilen zu können. Wer nicht dabei war kann viele Dinge einfach nicht nachvollziehen und so war es toll, nicht nur Chiara’s Heimat kennenzulernen, sondern mit ihr auch die „alten“ Geschichten wieder aufleben zu lassen.

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An einem Freitag Morgen ging es also mit dem ICE von Braunschweig nach Basel – ohne Umsteigen in 5 Stunden und 44 Minuten. Zugegeben – es war sehr merkwürdig, sich plötzlich nicht am anderen Ende der Welt, sondern im „normalen Leben“ und nur kurz hinter der deutschen Grenze gegenüberzustehen. Trotzdem war sofort wieder alles da, was wir 3 Monate miteinander geteilt haben und wir haben uns auf Anhieb wieder so gut verstanden wie am ersten Tag ;-). Chiara zeigte mir gleich ihre Wohngegend und einen Bauernhof, auf dem gerade ein Kürbisfest stattfand. Abends trafen wir ein paar ihrer Freundinnen zum Cocktail trinken und quatschen – was nur möglich war, weil die Mädels neben einem für mich absolut nicht verständlichen Schweizerdeutsch zum Glück auch Hochdeutsch sprechen 😀

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Den nächsten Tag begannen wir mit einem Flohmarktbesuch auf dem Petersplatz nahe des Spalentors. Danach schlenderten wir durch Basels wunderschöne Altstadt, die mit vielen süßen Cafés und Geschäften zum Verweilen einlädt. Ein paar Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus sowie der Baseler Münster durften an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. Als nachmittags die Sonne raus kam, fuhren wir noch mit einem kleinen Boot von Grossbasel über den Rhein nach Kleinbasel, wo wir am Ufer das kurzzeitig schöne Wetter genossen Die Innenstadt von Basel hat mir mit ihren kleinen Gassen, hübschen Häuschen und Pflasterstraßen wahnsinnig gut gefallen und ich kann jedem nur empfehlen, dieser Stadt mal einen Besuch abzustatten. Ich möchte auf jeden Fall nochmal wiederkommen.

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Der Sonntag brachte leider auch kein besseres Wetter, und so haben wir das Dreiländereck bei Regen besichtigt. Hier treffen sich die Grenzen von Deutschland, Frankreich und der Schweiz und man kann quasi binnen weniger Minuten drei Länder bereisen ;-).

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Ganz in der Nähe von Chiara’s Zuhause gab es ein Maislabyrinth, dass ich mir auf keinen Fall entgehen lassen wollte. Außerdem bestiegen wir noch den Wasserturm in Bruderholz, von dem man eine tolle Aussicht auf die Stadt und das Umland hat.

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Der Besuch bei Chiara war insgesamt wunderschön, aber auch leider viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. Doch wir sind uns beide sicher, dass es nicht das letzte Wiedersehen war und wir uns bald wieder treffen wollen – vielleicht dann ja mal in Deutschland 😉

Bis bald, eure Bella.

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Trier – Die älteste Stadt Deutschlands

Von Luxemburg aus (siehe letzter Blogbeitrag) zog es uns weiter nach Trier – in die älteste Stadt Deutschlands. Dort hatten wir uns über AirBnb ein süßes, kleines Ferienhäuschen gebucht, dass direkt an einem kleinen Bachlauf und in direkter Nähe zur Mosel lag. Wir fühlten uns hier auf Anhieb sehr wohl. Nach unserer Ankunft schlenderten wir dann direkt noch in die Innenstadt und konnten uns einen ersten Eindruck von der Gemütlichkeit Triers verschaffen. Im Angesicht des Doms genossen wir ein leckeres Abendessen in der warmen Abendluft.

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Nach einem leckeren Frühstück am nächsten Morgen genossen wir bei allerbestem Wetter eine gut 2-stündige Rundfahrt auf der Mosel. Herrlich war das – oben an Deck in der Sonne sitzen, auf das strahlende Blau von Wasser und Himmel blicken, die kleinen Dörfchen vorbei ziehen sehen und die Seele baumeln lassen (kleiner Sonnenbrand inklusive 😉 ).

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Danach ging es für uns auf Entdeckungstour quer durch die schöne Altstadt von Trier. Die Porta Nigra als absolutes Wahrzeichen der Stadt durfte dabei natürlich nicht fehlen. Dieses Stadttor aus der Zeit der Römer gehört zum Weltkulturerbe sowie zu den bekanntesten Bauwerken in Deutschland. Von dort aus ging es vorbei am Dreikönigshaus, über den Hauptmarkt, zur Besichtigung in den Dom und die Liebfrauenkirche bis hin zum Palastgarten. Alles inklusive wunderbarem Sonnenschein und Zwischenstop bei der Eisdiele.

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An unserem letzten Tag in Trier machten wir einen Ausflug auf den Petrisberg. Inmitten der unendlich weiten Weinberge kann man einen beeindruckenden Ausblick über die ganze Stadt und das Umland bestaunen. Vor dem Abendessen besuchten wir außerdem noch das Spielzeugmuseum. Zum Teil konnten wir dort in Erinnerungen an unsere eigene Kindheit schwelgen, zum anderen aber auch in die Welt der Spielsachen unserer Eltern, Groß- und Urgroßeltern eintauchen. Wir hatten großen Spaß.

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Liebe Franzi, danke für die tollen Tage mit dir in Luxemburg und Trier!

Und wer Freude an den Eindrücken in unseren Kurztrip hatte, kann gerne wieder einen Kommentar hinterlassen 🙂

Bis bald, eure Bella.

Luxemburg – Gibraltar des Nordens

Luxemburg ist eine Stadt der Kontraste. Einmalige Geschichte erlebt man neben beeindruckender Modernität, lokalen Charme genauso wie internationales Flair, Groß und Klein, Berge und Täler … das zweitkleinste Land der EU und das heute einzige Großherzogtum der Welt bietet in seiner Hauptstadt all das auf kleinstem Raum. Am Ende des Sommers konnte ich dort bei bestem Wetter mit meiner Freundin Franzi ein paar wunderschöne, entspannte und interessante Tage verbringen.

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An unserem ersten Tag verschafften wir uns erstmal einen Überblick und konnten uns direkt von der Vielfältigkeit und der Schönheit der Stadt überzeugen. Ein Flohmarkt sorgte für reichlich Leben in der Stadt, doch die Orientierung fiel von Anfang an leicht, denn die Größe Luxemburgs ist überschaubar und gemütlich.

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Am nächsten Morgen wurden wir von einem dichten Nebel begrüßt, der über der Stadt hing. Noch während des Frühstücks verzog dieser sich jedoch und machte wieder einem wolkenlosen Himmel Platz. So konnten wir auf einem HopOn-HopOff-Bus eine Rundfahrt insbesondere durch den modernen Teil der Stadt mit zahlreichen Gebäuden europäischer Institutionen genießen und auf einer Fahrt mit dem Pétrusse-Express in das dörflich anmutende Tal eintauchen, das von den Flüssen Alzette und Pétrusse in tausenden von Jahren geformt wurde.

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Die Kasematten sind eine riesige Befestigungsanlage, die zum Teil für Besucher zugänglich ist. Dieses überwältigende Netz unterirdischer Gänge ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und diente seit dem späten Mittelalter zur Verteidigung der Stadt und als Herberge für Krieger. Die dicken Mauern boten uns bei 30° im Schatten außerdem eine willkommene Abkühlung. Beim Auf- und Abstieg der zahlreichen Treppen kamen wir aber auch schnell wieder ins Schwitzen ;-).

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Nach unserem Frühstück am letzten Tag zog es uns in die Natur. Ein Teil des Tals, das die Stadt durchzieht, bestehst aus einem großen Park. Dort spazierten wir durchs Grüne und genossen die Sonne. Danach warfen wir noch ein letztes Mal einen Blick auf die tolle Kulisse mit dem burgähnlicher Turm, der zum Gebäude der Staatssparkasse gehört. Ein ziemlich nobler Bau für eine Bank. Bedenkt man aber, dass die Einwohner Luxemburgs das höchste jährliche pro-Kopf-Einkommen der Welt haben, dann passt das irgendwie doch ganz gut zusammen. 😉

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Vom Bahnhof ging es dann mit dem Regionalzug weiter nach Trier, der zweiten Station unserer Reise. Dazu gibt es hier in den nächsten Tagen dann ebenfalls einen Bericht.

Lasst mir so lange gerne einen Kommentar da, wie euch der Einblick in Luxemburg gefallen hat.

Bis dann, eure Bella.

Mein Sommer in Bildern #3

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Ruckzuck ist der Sommer mal wieder vergangen. Kommende Woche sollen die Temperaturen zwar nochmal an den 30° kratzen, aber immerhin haben wir schon Anfang September. Und das bedeutet für mich, dass der Herbst bald da ist. Auf den Fotos meines dritten und letzten Teils von „Mein Sommer in Bildern“ kann man zum Teil auch schon erkennen, dass der Herbst allmählich näher kommt.

In den letzten Wochen habe ich Konzerte von Revolverheld, Bosse und Boy besucht, habe ein paar ruhige Momente in meiner Heimatstadt und an einem See im Harz verbracht und durfte eine wundervolle Geburtstagsfeier meiner lieben Schwägerin in einer einmaligen Waldhütte miterleben.

Und der Herbst wird nicht weniger ereignisreich. Schon morgen geht es für mich mit einer engen Freundin auf Städtetrip nach Luxemburg und Trier. Auch davon werdet ihr hier bald einiges zu lesen und zu sehen bekommen 😉 .

Nun aber erstmal noch einige Fotos meines Sommers.

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Wie immer freue ich mich auch über eure Kommentare zu den Fotos.

Bis bald, eure Bella.

Mein Sommer in Bildern #2

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Den zweiten Teil von „Mein Sommer in Bildern“ wollte ich eigentlich schon längst gepostet haben. Aber ich bin in den letzten Tagen einfach nicht dazu gekommen. Mit ein wenig Verspätung folgen heute nun einige Fotos von den schönsten Momenten zwischen Mitte Juli und Anfang August.

An einem sonnigen Wochenende im Juli stand wieder unser alljährlicher  und schon lange ersehnter Besuch auf dem MPS-Festival in Bückeburg auf dem Programm. Weitere Infos dazu könnt ihr in meinem Beitrag aus dem letzten Jahr nachlesen > Zeitreise ins Mittelalter .

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Danach folgten ein paar richtig schöne entspannte Sommertage, die ich mit Freundinnen beim abendlichen Plauschen oder beim Sonntagsbrunch, aber auch allein im Park verbrachte.

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Anlässlich des 81. Geburtstages meines Opas zog es mich dann auch mal wieder in meine Heimatstadt Wernigerode. Dort gab es im städtischen Wildtierpark ein leckeres Geburtstagsessen mit anschließendem Spaziergang, bei dem es zum Beispiel ein sehr neugieriges Wildschwein-Ferkel und einen weißen Hirsch zu sehen gab. Außerdem verbrachte ich den Sonntag mit meiner Mama im Grünen.

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Einen weiteren Geburtstag gab es Anfang August bei meiner lieben Freundin Franzi zu feiern. Bei nicht ganz so schönem Wetter besuchten wir einen Tag darauf außerdem die NDR2 Starshow in Gifhorn mit Philipp Dittberner, Stanfour, Joris und Mark Forster auf der Bühne. Doch das Wetter meinte es tags darauf nocheinmal gut mit mir und ich konnte eine atemberaubend schöne Fahrradtour durch Braunschweigs Bürgerpark und um den angrenzenden Südsee unternehmen.

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Wenn euch die Bilder gefallen habe freue ich mich, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst! 🙂

Bis zum nächsten Mal, eure Bella.

Mein Sommer in Bildern #1

Ich liebe den Sommer mit seinen vielen kleinen und großen Ereignisse in dieser Zeit. Nicht immer kann und möchte ich zu jedem Erlebnis einen einzelnen Beitrag schreiben. Da ich aber dennoch die schönsten Eindrücke meines Sommers mit euch teilen möchte, habe ich mir „Mein Sommer in Bildern“ überlegt. In mehreren Teilen stelle ich meine Lieblingsbilder zusammen, die die schönsten Ereignisse der letzten Wochen zeigen sollen.

Teil 1 zeigt die schönsten Bilder aus meinem 3-wöchigen Urlaub im Juni. Davon verbrachte ich zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien, fünf Tage bei meinem besten Freund in Berlin und auch ein paar Stunden zu Hause in Braunschweig.

Familienurlaub in Spanien

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Fahrradtour im Grünen

Besuch bei Max in Berlin


Bis bald, eure Bella.

Pfingsten in Hamburg

Das lange Pfingstwochenende habe ich dieses Jahr mit meiner lieben Freundin Berit in Hamburg verbracht. Auslöser dafür war das Konzert der großartigen Band Mumford and Sons, für das wir schon seit Monaten Karten hatten. Warum nicht also noch ein paar Tage dran hängen, wo ich diese Stadt doch eh so liebe!?
Ich nehme euch mit auf eine kleine Foto-Reise durch unser Wochenende. Auch wenn es das Wetter alles andere als gut mit uns meinte haben wir doch das Beste draus gemacht.

Freitag.
16:30Uhr Ankunft in der AirBnb-Unterkunft
In der Wohnung von Anna (und ihrer Freundin Kat) durfte ich schon im letzten Jahr zu Gast sein. Und weil es mir dort so wahnsinnig gut gefallen hat, sind wir beim diesjährigen Kurztrip gleich wieder hier untergekommen.
 

21:00Uhr Mumford and Sons in der Barcleycard-Arena
Ich mach’s kurz: geniale Live-Band, großartige Stimmung, perfekter Abend. Unbedingt mal reinhören!
 

(das Video hab nicht ich gemacht 😉 )

Samstag.
09:15Uhr Frühstück im Café Glück & Selig
Das Café Glück & Selig liegt nur 5 Gehminuten von Annas Wohnung entfernt und war somit perfekt für unseren Start in den Tag. Das Frühstück hier ist unglaublich lecker, das Café sehr gemütlich und das Personal äußerst sympatisch.
 

12:00Uhr Bummeln durch das Karoviertel
Das Karoviertel ist genau das richtige für einen gemütlichen Mädels-Tag. Man kann hier durch kleine Lädchen und Boutiquen schlendern und sich an kunterbuntem Schnickschnack erfreuen. Jeden Samstag findet hier außerdem ein riesiger Flohmarkt statt, dem wir aufgrund des Platzregens nur einen kurzen Besuch abstatten konnten.
 
 
 
 
 

16:00Uhr Eat-the-world-Tour in St. Georg
Wer gerne isst und ein Freund davon ist, Neues auszuprobieren, sollte unbedingt einmal eine Eat-the-world-Tour machen. Diese wird in vielen großen Städten in Deutschland angeboten. Das Konzept ist einfach und genial: Innerhalb von 3 Stunden erkundet man mit einer Gruppe von maximal 14 Teilnehmern sowie dem Tourguide einen bestimmten Stadtteil fernab der üblichen Touristenpfade. Währenddessen erfährt man viele Insider-Infos über die Geschichte, die Kultur und die Menschen des Viertels und besucht zudem insgesamt 7 Lokalitäten. Dort gibt es dann jeweils Kostproben der Spezialitäten des Hauses. Während unserer Tour durch das multikulturelle St. Georg besuchten wir ein indisches Restaurant, ein Kräuterhaus, ein türkisch-deutsches Bistro, ein vegetarisches Künstlercafé, eine persische Bäckerei, einen Bio-Käseladen und ein Restaurant mit vorzüglichen Flammkuchen.
 

Sonntag.
12:00Uhr Bootsfahrt auf der Alster
Bei einer 2-stündigen Bootsfahrt auf der Alster erhält man nicht nur einen beeindruckenden Blick auf die Skyline rund um den Jungfernstieg, sondern man fährt auch einzelne Flussarme ab und kann so einen einzigartigen Blick in die Gärten der teuren Villen und Herrenhäuser erhaschen. Leider regnete oder hagelte es fast während der ganzen Fahrt, sodass man durch die nassen Scheiben des Bootes keine schönen Fotos machen konnte (das erste Foto ist nach der Fahrt entstanden, als doch tatsächlich kurz die Sonne raus kam).
 

15:00Uhr Päuschen in der Speicherstadt / Hafencity
Eigentlich wollten wir einen entspannten Spaziergang von der Hafencity, über die Speicherstadt und den Hafen bis zu den Landungsbrücken machen. Leider musste sich das Hamburger Schietwetter aber von seiner besten Seite zeigen, sodass man es draußen vor lauter Wind und Regen von allen Seiten kaum ausgehalten hat. So hielten wir uns dann doch größtenteils drinnen auf und machten es uns zum Beispiel in der Tarterie Jolie gemütlich.
 

20:30Uhr Passage Kino
Nach einem köstlichen Abendessen beim Sushi Circle ließen wir den Abend im Passage Kino in der Mönckebergstraße ausklingen. Das war ein ganz besonderes Erlebnis für uns, denn der Kinosaal bestand aus gerade einmal 33 Sesseln. Eine Atmosphäre fast wie im heimischen Wohnzimmer und dazu noch ein sehr berührender Film: Ein Mann namens Ove.

Montag.
10:00Uhr Frühstück im Café Roederers
Das Café Roederers haben wir in Blankenese eher zufällig entdeckt. Wir waren extrem begeistert von dem leckeren und hochwertigen Frühstück und der gemütlichen, lebendigen Atmosphäre.
 

12:00Uhr Spaziergang durch Blankenese und am Elbstrand
Zu jedem Hamburg-Besuch gehört für mich ein Ausflug nach Blankenese. Ich liebe es durch das Treppenviertel zu schlendern und mir all die Villen und Gärten anzuschauen. Ein kleines bisschen verboten kommt man sich hier immer vor, weil alles trotz Touristenauflauf super ruhig und gepflegt ist. Zwischen den Häusern erhält man immer wieder einen großartigen Blick auf die Elbe und ist man am Fuße der Treppen angekommen, landet man am Elbstrand. Hier kann man endlose Kilometer am Wasser spazieren gehen und fühlt sich manchmal fast schon wie am Meer.
 

Wenn euch der Beitrag und vor allem die Fotos gefallen haben, lasst mir gern einen kleinen Kommentar da 🙂
Mein nächster Trip nach Hamburg ist übrigens schon für Dezember geplant. Yeah.

Bis bald, eure Bella.